2009
Auf der American Academy of Ophthalmology in San Francisco, Kalifornien, USA, stellt VRmagic vom 24.-27. Oktober 2009 erstmals einen Augmented-Reality-Simulator vor, mit dem Mediziner sowohl die Handhabung eines Augenspiegels, des sogenannten binokularen indirekten Ophthalmoskops, als auch die Diagnose von Netzhauterkrankungen trainieren können.
2008
Die VRmagic Holding AG wird gegründet.
Auf der Industriemesse AUTOMATICA in München wird die Entwicklung eines Hand gehaltenen Operationsroboters durch ein interdisziplinäres Team aus verschiedenen Lehrstühlen der Universität Heidelberg und regionalen Unternehmen mit dem "Walter Reis - Innovation Award for Robotics" ausgezeichnet. VRmagic unterstützt das Projekt in der Entwicklung der Kameratechnologie.
Dr. Markus Schill und Dr. Clemens Wagner werden für die Entwicklung von Eyesi auf dem jährlichen Kongress der European VitreoRetinal Society, EVRS, in Prag mit dem Relja Zivojnovic Award ausgezeichnet.
VRmagic stellt auf der Bildverarbeitungsmesse VISION in Stuttgart sein Kamera-Portfolio „Streaming, Smart, Intelligent Components“ einem internationalen Publikum vor. Als Messeneuheit präsentiert VRmagic eine Multisensor-Kamera mit bis zu vier frei positionierbaren, pixelsynchronen Sensoren und eine programmierbare intelligente Kamera.
2007
Für die Entwicklung von Eyesi Katarakt wird VRmagic unter 450 europäischen Mitbewerbern ausgewählt und mit dem „European ICT Prize“ der Europäischen Union ausgezeichnet.
VRmagic gründet ein Tochterunternehmen in den USA: die VRmagic Inc. mit Sitz in Cambridge, Massachusetts, übernimmt den Vertrieb der medizinischen Simulatoren in Nordamerika.
Mit der Präsentation einer neuen Kameraserie mit FPGA-Technologie baut VRmagic das Portfolio im Kamerabereich beträchtlich aus: die Produktpalette umfasst inzwischen über 68 Kameramodelle.
2006
VRmagic veranstaltet das erste Europäische Vitreoretinal Drylab in Mannheim: Augenärzte aus ganz Europa werden an Eyesi-Simulatoren geschult.
2005
Vorstellung von Eyesi Katarakt auf der Konferenz der American Association of Ophthalmologists (AAO) in Chicago, USA. Die Entfernung der getrübten Linse bei Grauem Star kann nun auf derselben Simulator-Plattform trainiert werden, wie vitreoretinale Eingriffe.
Die internationale Non-Profit Organisation Orbis, die es sich zum Ziel gemacht hat, weltweit Operationen gegen Erblindung zu ermöglichen, stattet ihr Trainingsflugzeug und verschiedene Länderprogramme mit Eyesi-Simulatoren aus, um Augenärzte in Entwicklungsländern in der operativen Entfernung des Grauen Star auszubilden.
2004
Eyesi wird mit dem Titel „Most Innovative Product“ vom britischen Royal College of Ophthalmologists in Manchester, UK, ausgezeichnet.
Das erste „Dry-Lab“ der Welt wird mit sechs Eyesi-Simulatoren auf dem 6. Internationalen Vitreoretinal Symposium in Frankfurt/Marburg durchgeführt.
2003
Vorstellung von Eyesi in den USA auf der jährlichen Konferenz der American Association of Ophthalmologists ( AAO) in Anaheim, CA.
Das Bundeswirtschaftsministerium fördert die Entwicklung von Eyesi im Rahmen des Programms zur Erhöhung der Innovationskompetenz mittelständischer Unternehmen, PRO INNO.
VRmagic bringt die erste zertifizierte USB 2.0 Kamera auf den Markt.
2002
Markteinführung der ersten Produktgeneration von Eyesi auf dem Kongress der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG) in Berlin.
Die VRmagic Technology Group (VRmTech) wird innerhalb der VRmagic GmbH gegründet mit dem Ziel, eigene Kameras und Bildverarbeitungs-Komponenten zu entwickeln, die den Anforderungen des Echtzeit-Tracking in den Augenoperations-Simulatoren gerecht werden.
2001
Die Gründung der VRmagic GmbH erfolgt durch eine Kooperation von Medizinern, Physikern und Informatikern der Universitäten Heidelberg und Mannheim. Das Land Baden-Württemberg förderte die Unternehmensgründung im Rahmen des Programms „Junge Innovatoren“.
Der erste Prototyp des Augenoperations-Simulators Eyesi Vitreoretinal für Operationen an Netzhaut und Glaskörper wird auf der Konferenz der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG) in Berlin vorgestellt.
Im selben Jahr wird die Entwicklung von Eyesi mit dem Forschungs- und Innovationspreis der Stiftung Rhein-Neckar-Dreieck, gestiftet von der Manfred Lautenschläger Stiftung, ausgezeichnet.
